Pharma Warehousing und Logistik-Outsourcing
Beim Pharma Warehousing werden Wareneingang, Lagerplatzführung, Charge, Verfall und Bestandsstatus als zusammenhängender Prozess organisiert. Pharma Outsourcing kann einzelne Lagerfunktionen oder ein umfassenderes 3PL-Modell umfassen. Leistungsumfang, Datenübergabe und Verantwortlichkeiten werden vor dem Start eindeutig abgegrenzt.
- Warenvereinnahmung
- Bestandsführung
- Inventurunterstützung
- strukturierte Reports
Value Added Services für Pharma
Je nach Produkt, Fläche und rechtlichem Rahmen können zusätzliche Value Added Services in die Pharma-Kontraktlogistik aufgenommen werden. Dazu zählen Kommissionierung, Konfektionierung von Arzneimitteln, Umpacken, Etikettierung sowie Muster- und Werbemittelversand. Tätigkeiten mit zusätzlichem Erlaubnisbedarf werden erst nach dokumentierter Prüfung zugesagt.
- Pharma-Kommissionierung
- Konfektionierung Arzneimittel
- Umpacken und Etikettieren
- Muster- und Werbemittelversand
Schnittstellen und Servicelevel
Vor dem Start werden Datenübergabe, Auftragsrhythmus, Cut-off-Zeiten, Eskalationswege und messbare Servicelevel festgelegt.
- Stammdaten-Onboarding
- Auftrags- und Bestandsdaten
- KPI und Reporting
- feste Ansprechpartner
Order-to-Cash und kaufmännische Prozesse abgrenzen
Order-to-Cash umfasst mehr als die physische Pharma-Logistik und kann unter anderem Auftrag, Fakturierung, Zahlungsabgleich und Debitorenprozesse einschließen. Solche kaufmännischen Leistungen sind nicht automatisch Bestandteil des 3PL-Angebots. Vor Projektstart wird deshalb festgelegt, ob nur Lager- und Auftragsdaten oder weitere Prozessschritte übernommen und über Schnittstellen verbunden werden.
- Auftragsannahme und Datenprüfung
- klare Abgrenzung zur Fakturierung
- Schnittstellen zum Kundensystem
- definierte Verantwortlichkeiten